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Wanderung Muotatal

Eindrücke von der Wanderung ins Muotathal am Sonntag 27. Juni

Die Wandergruppe unserer Kirchgemeinde erfreute sich auf der gemütlichen Wetterfrosch-Wanderung bei strahlender Sonne an den Naturschönheiten des abgeschiedenen Muotathales. Ebenso bewunderten wir die typischen mit Blumen geschmückten, von der Sonne dunkel gebräunten Bauernhäuser umgeben von schroffen Felswänden.

 
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Wer noch nicht müde war, konnte am Nachmittag die Wanderung ein Stück der sprudelnden Muota nach auf dem Witzweg fortsetzen.
Wer hätte nicht Lust, uns auf der nächsten Wanderung zu begleiten! Alle sind willkommen!

Esther Zumbach


Altersreise

vom Donnerstag 27. Mai 2010

Nachdem 340 Teilnehmer, Senioren und Helferinnen sowie das ganze Pfarrteam beim warten aufs Schiff vom Regen kräftig begossen wurden, konnten beim Einsteigen auf die „Helvetia“ die Schirme für den Rest des Tages geschlossen werden. Vom Schiffs- und Servicepersonal wurden wir freundlich empfangen.
Nach der Begrüssung von Pfarrerin Therese Schmid und Kirchenpflegerin Ursi Brändli, genossen die Teilnehmer die Fahrt auf dem Zürichsee mit der schön renovierten Helvetia.
Die Wolken hatten sich gelichtet und die Sonne blinzelte immer wieder hinter den Wolken hervor.
Voll Spannung warteten wir auf den Zvieri. Dieses Mal war von allem reichlich vorhanden, und welche Erleichterung, der Service klappte perfekt. Das Servicepersonal war aufmerksam und zuvorkommend, entsprechend gut war auch die Stimmung auf dem Schiff. Zum Schluss verliessen alle Teilnehmer fröhlich und zufrieden die Helvetia.

Diakonie und Senioren
Maria Bauer

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Gestrandet in Chapaize


Die diesjährige Veloreise führte eine relativ kleine Gruppe von neun Jungen unter der Leitung von Alex Schwerzman und dem Schreibenden von Genf aus durch die Berge der Franche-Compté ins Burgund und nach Lyon. Geplant war eine Reise auf den Spuren von Frère Roger, dem Gründer der berühmten Communauté von Taizé.

Die freie Planung ohne festgelegte Route lässt eigentlich viel Spielraum, was Etappenlänge oder topografische Vorlieben und Grenzen der Reisenden anbelangt. Das flächendeckende feuchtkalte Wetter während der ersten Maiwoche in Westeuropa aber liess sich nicht umfahren.
Allerdings zeigt sich auch unfreundliches Wetter von Nahe betrachtet nie ganz so nass, wie es beim Blick aus dem warmen Stübchen erscheint. Jedenfalls machte sich die fröhliche Reisegruppe am frühen Sonntagmorgen auf den Weg und legte eine erste Etappe von Genf in die französischen Juraberge zurück. Nach einem heftigen Regenguss bei der Abfahrt Richtung Bellegarde war der Aufstieg nach Echalons, wo wir im Wald einen schönen Zeltplatz fanden, eine willkommene Aufwärmübung. Der Regen auf dem Zeltdach störte uns kaum und am nächsten Morgen machten wir uns auf die schneidige Abfahrt nach Oyonnax. (Einige behaupteten anschliessend sie hätten 60 km/h auf ihrem Tacho gehabt.) Dort assen wir bei schüchternem Sonnenschein und einer geschätzten Temperatur von etwa 15 Grad auf der Kirchentreppe ein feines Frühstück.
Weiter führte uns die Reise westwärts über die auslaufenden Wellen der Juraberge und durch den Graben des

Ain ins Tal der Bresse. Die Landschaft wird mit jedem überwundenen Hügel etwas lieblicher und weiter. Die zweite Nacht verbrachten wir trocken in der Nähe von St. Amour. Am dritten Tag war dann die kühle Biese unsere Begleiterin, die uns wechselnd von der Seite oder von vorne und nur selten von hinten anblies. Nach einem Halt in Tournus an der Saône und einer Besichtigung des romanischen Klosters St. Philibert schlugen wir unsere Zelte in einem Wald auf, beschlossen dann aber aus Sicherheitsgründen wegen des zunehmenden Windes auf eine Lichtung zu zügeln.
Geweckt wurden wir vom anhaltenden kühlen Regen. Der Plan, die ca. 30 Kilometer nach Taizé zurückzulegen, liess sich nicht umsetzen, weil sich bald nach Abfahrt bei zwei Teilnehmern Krankheitssymptome bemerkbar machten. Zum Glück fanden wir im kleinen Dörfchen Chapaize gegenüber einer der schönsten romanischen Kirchen im Restaurant St. Martin einen Ort, wo wir uns aufwärmen konnten. Im Restaurant, das von zwei Deutschschweizern geführt wird, konnten wir dann auch an diesem und am nächsten Tag ein feines Nachtessen zu einem guten Preis geniessen. Zudem wurden wir freundlich zum Frühstück eingeladen und unseren mittlerweile drei Patienten bekam der feine warme Tee aus der Thermosflasche gut. Unterkunft fanden wir in einer leer stehenden Wohnung, die uns von der Gemeindeverwaltung grosszügigerweise für zwei Nächte zur Verfügung gestellt wurde.
Von Chapaize aus organisierten wir den Rücktransport der drei Erkrankten. Der Rest der Gruppe konnte am Donnerstag Taizé dann

doch noch besuchen. Das Mittagsgebet hat alle sehr berührt. Auch eine Visite im Garten und im Schloss Cormatin vermochte zu überzeugen.
Der Freitag gehörte der Stadt Lyon, die wir am Morgen mit dem Zug erreichten. Die Furvière, die prachtvolle Kirche hoch über dem Fluss war Ausgangspunkt für den geführten Stadtspaziergang, die Kathedrale mit den leuchtenden Glasfenstern, den riesigen Rosetten und der astronomischen Uhr bildete dessen Abschluss. Die Heimreise war auf den Samstag festgelegt, so dass genügend Zeit blieb, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken.
Nach der Fahrt im TGV kamen wir in Genf in den gleichen Wagen wie das Konflager von Küsnacht zu sitzen. Zu Beginn wurde um die Wette gelärmt, später fanden sich die Jugendlichen der beiden Seeseiten mehr und mehr zusammen und plaudernd und spielend glitt die fröhliche Reisegruppe sachte zurück in den gewohnten Alltag.
Auf dieser Reise durften wir einmal mehr erleben, was es heisst, in einem fremden Land mit einer fremden Sprache offene Türen, Hilfsbereitschaft und herzliche Gastfreundschaft zu erleben. Wir waren dreckig, nass, laut und jugendlich. Wir erfüllten viel Klischees, die es «Der heutigen Jugend» schwer machen, das Vertrauen von Erwachsenen zu gewinnen. Und dennoch, wir machten eine Erfahrung, die an die Schönheit des Bibelwortes erinnert «Die Liebe zu denen, die euch fremd sind, aber vergesst nicht - so haben manche, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.» (Hebräerbrief 13,2)

Text und Bilder: Johannes BardillWeitere Bilder und Berichte am 30. Mai beim JK-Beizli nach dem Gottesdienst

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Wahl der Kirchenpflege

Die evangelisch-reformierten Stimmberechtigten haben am Sonntag, 25.04.2010 die Kirchenpflege neu bestellt.

Alle gemäss Wahlvorschlag nominierten Kandidatinnen und Kandidaten wurden gewählt. Als Präsidentin im Amt bestätigt wurde Regula Villiger.




8 Bisherige
Verena Aeschbach
Ursi Brändli
Stephan Cremer
Anita Gasser
Michael Häberlin
Beat Müller
Nathalie Nüesch
Regula Villiger

7 Neue
Hanne Baumgartner
Elisabeth Bosshard-Hugentobler
Daniel Fässler
Urs Gallmann
Barbara Hew-Clerici
Markus Kipfer
Sonja Zollinger



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Die konstituierende Sitzung findet Ende Mai statt.

Für die Kirchenpflege
Beat Müller



Suppenzmittag 2010

ACKH-Gottesdienst Brot für alle/Fastenopfer und Suppenzmittag 2010

Sonntag, 14. März, 10.30 Uhr, ausgesprochen viele Horgner und Horgnerinnen fanden den Weg in die Reformierte Kirche, denn die jährlich stattfindende Feier hat bereits lange Tradition. Man hat schnell begriffen, zum diesjährigen Aktions-Thema „Stoppt den unfairen Handel“ hat sich die ökumen. Vorbereitungsgruppe viele Gedanken gemacht. Die ganze Weltwirtschaft gleicht heute mehr einem Pokerspiel, ist ungerecht und bringt Wenigen unvorstellbar viel Gewinn, den meisten aber nur Armut und Krankheit. So wurde neben der Predigt die Thematik auch auf spielerische Art angegangen und alle Gottesdienstbesucher/Innen spielten zusammen ein Spiel. Wie im richtigen Leben gab es viele, die zu hoch pokerten und denen am Schluss wenig oder gar nichts blieb. Es gab aber auch Glückspilze, die konnten die Kirche stolz und „reich an Suppenbohnen“ verlassen.

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Die ganze Feier wurde einmal mehr auf eindrückliche Weise bereichert durch den Projektchor 04 und Band. Cristina Marugg schafft es wie keine andere, jung und alt für das gemeinsame Singen zu begeistern.
Die Kollekte sowie die Einnahmen aller Aktionsveranstaltungen in diesem Jahr gehen an Brot für alle/Fastenopfer, zugunsten eines Projektes für ländliche Entwicklung auf den Philippinen.
Und, weil die Feier eine schöne Tradition ist, war es auch nicht schwierig, die Leute für den anschliessenden Suppenzmittag im Kirchgemeindehaus zu begeistern. Der Andrang auf die Suppenlöffel war dann auch gross. Dass die Löffel in diesem Jahr Fr. 5.-- plus eine Suppenbohne kosteten, war auch nicht weiter ein Problem, denn es galt hier die schöne, unausgesprochene Regel, die Glückspilze teilen mit den Verlierern. Man sah praktisch keine leeren Stühle und es wurde fleissig Suppe geschlürft, sodass das freiwillige Service-Personal viel zu tun hatte.
Von den Domino-Kindern, unter der Leitung von Doris Kast, konnte man sich mit frisch zubereiteten Bananen-Drinks und –Shakes und selbst gebackenen Guetsli verwöhnen lassen. Auch Bananen wurden angeboten samt Bastelanleitung für ein Bananenschiff, was den Familien mit kleinen Kindern gut gefiel.
Am liebevoll präsentierten und gut bestückten Stand des Claro konnte man sich mit allerlei fair gehandelten Gewürzen, Trockenfrüchten, Kunsthandwerk usw. eindecken. Im kleinen Saal konnten Interessierte bei einer Präsentation mehr über die Geschichte des Claro in der Schweiz, eindrücklich und spannend vorgetragen durch Maureen Cremer, erfahren. Die Gelegenheit, viel Interessantes betreffend Land und Kultur der Philippinen zu hören, ermöglichte uns Hans Zumstein. Er war dafür der geeignete Mann, stammt seine Frau Trinidad doch ursprünglich aus den Philippinen. Manche hätten problemlos noch den ganzen Nachmittag seinen Ausführungen lauschen können, wenn da nicht eine weitere schöne Tradition im grossen Saal auf uns gewartet hätte, nämlich in Form eines Kuchenbuffets, das jeweils von freiwilligen Bäcker/Innen gespendet wird! Die Auswahl war riesig und die Versuchung gross, über die Stränge zu schlagen.
Auch ein schöner und gelungener Anlass geht einmal zu Ende, aber die Erinnerung daran bleibt. Allen an der Organisation beteiligten und den vielen freiwilligen Helfer/Innen möchte ich sagen: „Herzlichen Dank, ohne Euch kämen so tolle Feiern nicht zustande“!

Malis Züst / Kollekten und Spendfonds

Bilder: Heino Hahn






Chinderwiehnacht


Chinerwiehnacht "Bethlehem in Horgen"

Die Chinderwiehnacht fand dieses Jahr in einer etwas andern Form statt. Die Kinder des Kolibri und des Domino-Teams führten die Weihnachtsgeschichte nicht als Krippenspiel auf der Bühne auf, sondern zeigten sie als Bilder-Geschichte.

An verschiedenen Schauplätzen in Horgen wurden die einzelnen Weihnachtsszenen nachgestellt und fotografiert.


Das Kolibri-Team mit Pia Bär, Vreni Flückiger, Ruth Müller, Christa Walthert, Marlene Zimmerli sowie Pfrn. There Schmid-Ackeret
Das Domino-Team mit Lea Baumann, Sabrina Fässler, Nathascha Hüppin, Doris Kast, Alec Saesseli, Anina Saesseli und Wanna Schurr

 
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Biler: Daniel Fässler, Edy Kast, Monica Meier, Ruth Müller, Albert Schuppisser


Missionsbazar Nachfeier


Als Abschluss des Missionsbasars 2009 waren kürzlich alle Mitarbeitenden zur Basar-Nachfeier im Kirchgemeindehaus eingeladen. 95 Personen sind der Einladung gefolgt, und es war eine fröhliche Schar, die sich an den langen, afrikanisch-festlich gedeckten Tischen niederliess, um nochmals den vergangenen Basar Revue passieren zu lassen.

 
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Das Programm war abwechslungsreich. Zuerst wurden die Gäste mit heissen Pizza-, Gemüse- und Chäschüechli sowie Schinkengipfeli verwöhnt. Es folgte eine Diaschau mit vielen farbigen Eindrücken vom vergangenen Basar, dann ein besonderes Dankeschön für Frauen, die sich während vieler Jahre für den Basar engagiert hatten und nun kürzer treten möchten. Schliesslich wurde Christian Zurbuchen eine Goldmedaille überreicht für seine hervorragende Koordinationsarbeit.

Bevor man sich am reichhaltigen Dessertbuffet etwas Feines aussuchte, bot sich noch Gelegenheit, sich an der Infowand über die unterstützten Projekte in Ghana und Tansania ein Bild zu machen. Der Abend hat die Gäste sicher motiviert, sich mit Schwung an die Arbeit zu machen für den Missionsbasar 2011!

Im Namen der Basararbeitsgruppe:
Vreni Amberg

unsere Fotos

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JK Velos in Böhmen


Vom 17. bis zum 26. April war die Junge Kirche mit den neuen Velos unterwegs, die dem Tagungs- und Ferienzentrum «Tabor Amos Komenski» in Belec, Nordtschechien überbracht wurden.

Nach der Nachtfahrt mit dem Car in die Lutherstadt Wittenberg und einer interessanten Stadtführung durch die Gassen, in denen vor 500 Jahren die Reformation in Deutschland begann, schwang sich die 14-köpfige Reisegruppe auf den Velosattel und nahm bei frischer Temperatur die Strecke unter die Räder.
In sechs Tagesetappen legten wir die 497 Kilometer entlang der Elbe über Torgau, Dresden, Decin, Usti, Melnik und Hradec Kralove bis zum Ziel, zurück. Da die Strecke keine längere Steigungen aufwies, erreichte die Reisegruppe das Ziel ohne Probleme. Die Übernachtungen

auf wilden Zeltplätzen war für einige eine neue aber gute Erfahrung. Weil sich das Wetter tagsüber von der freundlichsten Seite zeigte, waren die eher kühlen Nächte jeweils bald vergessen.
Eine besondere Erfahrung durften wir in Radebeul bei Dresden machen. Auf der Suche nach einem geeigneten Zeltplatz begegneten wir einem Ehepaar, das seine beiden Hunde spazieren führte. Als wir sie über unsere Absicht informierten, luden sie uns spontan zu sich in den Garten ein, wo wir unsere Zelte auf gepflegtem Rasen aufschlagen durften. Aber damit nicht genug. Nach einer warmen Dusche, gemütlichem Zusammensitzen und einer ruhigen Nacht wurden wir zu einem fürstlichen Frühstück mit frischen Brötchen, Kaffee und Orangensaft eingeladen. Tief beeindruckt von dieser Gastfreundschaft bei Volker und Anja machten wir uns auf die Weiterfahrt.!






unser Video


Herzlich war auch die Aufnahme und die Dankbarkeit, die wir in Belec erfahren durften. Das Zentrum liegt sehr malerisch in einem Wald unweit der Stadt Hradec Kralove (Königgräz). Es eignet sich ausgezeichnet für geruhsame Kultur-, Wander- und Familienferien. Ab sofort stehen dort den Gästen auch Velos für Ausflüge in der lieblichen Umgebung zur Verfügung.
Den Abschluss der Reise bildete ein zweitägiger Aufenthalt in Prag. Dort wurden wir in Begleitung einer ausgezeichneten Führerin zu den Sehenswürdigkeiten und zu den kleinen Geschichten in den Gassen

der Böhmischen Metropole geführt. Berührt hat neben dem modernen, grossstädtischen, heutigen Prag immer wieder die Geschichte dieser Stadt, die auf Schritt und Tritt fühlbar ist und die mit erstrangigen historischen Ereignissen wie der samtenen Revolution 1989 fast bis in die Erinnerung der Reisegruppe hinein reicht.
Die Veloreise 2009 war einmal mehr ein grosses Erlebnis für alle Beteiligten. Unser grosser Dank gilt allen, die zu diesem Ereignis in irgend einer Weise beigetragen haben.


Für die Reisegruppe: Johannes BardillBilder: Mirjam Stihl(weitere Bilder auf www.refhorgen.ch)


Dominolager 2009


Die Woche nach Ostern war dem Dominolager gewidment. 52 Kinder und Jugendliche wurden von ihren LeiterInnen und JungleiterInnen in die Wüste "entführt".

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